Frühlingsrollen

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Vor kurzem gab es bei uns einen asiatischen Abend mit 3 Gängen, die ich euch diese Woche vorstellen will. Als Vorspeise gab es selbst gemachte Frühlingsrollen. Man ist bei der Auswahl, was alles in die Füllung kommt, natürlich nicht an das Rezept gebunden, alles was man gerne hat, kann rein und was man nicht mag, bleibt halt weg. Ich wollte sie mit Fleisch machen, ohne das Faschierte geht es natürlich auch 😉 Was mir besonders gut gefallen hat, waren die Glasnudeln, die waren richtig knusprig und sorgten für eine besondere Konsistenz. Danach hatten wir ein Shrimps-Phad-Thai und zum Abschluss ein süsses Sushi (natürlich ohne Fisch 😉 ).

Frühlingsrollen

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für 4 Esser
1 Packung Reispapier
50g Glasnudeln
1 Knoblauchzehe, gehackt
100g Sojabohnensprossen
1 Frühlingszwiebel
1 Karotte
etwas Kraut (gehobelt)
125g Faschiertes
4 TL Fischsauce

Die Karotte raspeln, die Frühlingszwiebel klein schneiden, das Kraut und die Sojabohnensprossen etwas kleiner schneiden.

Die Glasnudeln laut Packungsanweisung zubereiten (meistens werden sie kurz in heißes Wasser eingeweicht und dann gleich wieder abgegossen).

Nun wird alles zusammengemischt: Das Faschierte, die 4 TL Fischsauce, das Kraut, die Glasnudeln, die geriebene Karotte, die Frühlingszwiebel und die gehackte Knoblauchzehe.

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Das Reispapier wird in Wasser eingeweicht und am besten auf ein feuchtes Küchentuch gelegt, dass es nicht wieder sofort trocken wird. Es muss richtig nass sein, dann lässt es sich am besten erarbeiten.

Man legt ein Blatt Reispapier vor sich auf ein Brett, gibt ein bis zwei Esslöffel der Füllung darauf (je nachdem, wie groß sie werden sollen), schlägt die Seiten links und rechts ein und wickelt dann die Frühlingsrolle fertig auf.

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In einem Topf hocherhitzbares Öl (also kein Olivenöl 😉 ) heiss werden lassen. Dann die Frühlingsrollen vorsichtig hineinlegen. Der Teigverschluss sollte zuerst oben sein, sonst kleben sie gerne am Topfboden fest. Von beiden Seiten goldgelb frittieren und mit Sojasauce servieren.

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